Ivo Rossi Sief

Über mich - v i t a e https://ivorossisief.wordpress.com/2015/07/03/granatapfel-loses-offenes-tagebuch/ https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief Dostojewski ,schrieb in einer Ecke des Tisches, wo seine Frau zur gleichen Zeit bügelte…ein Platz von zwei knappen Quadratmetern. Genius ist Grenzenlos. So unsere Unzufriedenheit…bei aller fröhlichen,schelmischen, witzig'schmerz'lichen Heiterkeit. Ich will sagen, dass das Gefühl der totalen Niederlage (unser aller„normal“Sterblichen Alltagsmenschen)...in strahlender überschwänglicher Sicherheit eines letztendlichen Sieges schwelgt , ...und die gefallenen Helden dem Stolz immer auf der falschen Seite gewesen zu sein (...) Ausdruck verleihen werden : Die, wo das Brot nicht mit Butter bestrichen ist. Die Spiele der Paradoxen haben rundum den Gipfel erreicht. Denn heute... wo und wie auch immer wir leben...leben wir im "Post“ (…) im post „human“. Ich lebe (hier in Innsbruck) zurückgezogen fast wie ein Mönch...und fast wie bei einem Mönch ist meine Zeit mit Reflexionen besetzt,die auf den höchsten Problemen basieren..ehe..sie dann in meiner Kunst Ausdruck finden. Im Bewusstsein , dass wir jetzt..in einem deformierten und neuen Feudalismus leben,wo die Mächtigen in ihren Festungen fest_eingeschlossen sind, und “die(wir)anderen“ aufgeteilt in ihren(unseren)Banden … sich unter'einander 'töten' ... bliebe/bleibt dem weisen Mann nur mehr die Zelle der Meditation und der Jubel der gesamten Umgebung (…) die auch unserer Fantasie begierige sympathische Meldungen endlos zu'zwinkert, die, die uns zur täglichen Schöpfung treiben. Das Spiel der Paradoxien hat die Gipfel der höchsten Türme erreicht, wo triumphierend das Banner der Idiotie im Winde wedelt - was willst du mehr vom Leben. Nie aber aufgeben. Und ich danke hier -aber sie sind rar- den wahren Freunden. * * * * * Dostojewski , scriveva 'su' un angolo di un tavolo sul quale contemporaneamente la moglie stirava in uno spazio di due metri quadri scarsi. Il genio non ha limiti. Così il nostro scontento e comunque tutta la felice dispettosa, arguta dolente ilarità. Voglio dire che il senso di una totale sconfitta esplode nella gloriosa esuberante sicurezza di una vittoria finale nella quale la bandiere saranno solo parzialmente abbrunate e gli eroi caduti esprimeranno tutto l'orgoglio di essersi schierati sempre dalla parte sbagliata (…) quella. . .dove il pane non è imburrato. Il gioco die paradossi ha raggiunto i vertici piú alti , perchè oggi ovunque si vive nel „post“ … il post'human. Io vivo ritirato (quì a Innsbruck) quasi come un monaco e quasi come un monaco il mio tempo è occupato sulla riflessione rigardante i massimi problemi ehe poi si esprimono nell'arte. Conscio che viviamo ormai deformi in un unuovo feudalesimo dove i potentisono chiusi nelle loro fortezze egli altri,divisi in bande,si scannano fra loro … all'uomo saggio non resta che la cella della meditazione e il tripudio totale deI circostante che pure porta alla nostra fantasia infiniti ammiccanti vogliosi simpatci messaggi checi spingono alla giornaliera creazione.  Il gioco dei paradossi ha raggiunto i vertici dei piu alti campanili dove svetola trionfante il vessillo dell'idiozia - cosa vuoi di piu dalla vita. Peró mai desistere. E un grazie quí -ma sono rari- agli amici veri. Postum – á Luigi (Serravalli) von Ivo (Rossi Sief) *********************** IVO ROSSI SIEF L E B E N S L AU F An einem 27. November im Pustertal_Val Pusteria (Bz) geboren. 1971 Htl.Abitur 1973 - 1976 sechs Semester Psychologie in Innsbruck 1974+1975/76 Architektur und Malerei in Venezia 1976-1978 Kärnten, Zusammenarbeit mit Ak.Maler Giselbert Hoke Begegnung mit Prof. Dr. Arch. C. Holzmeister - Übersiedlung nach Wien. Akademie der bildenden Künste. Malerei und Architektur. Prof.;: Gustav Peichl / Josef Mikl / Max Weiler / M.Melcher 1979 Besuch der Hochschule für angew. Kunst Wien 1980 Beginn der Tätigkeit als freischaffender Maler 1981 Aufenthalt in Holland -Zusammensein mit Fritz Pitz und Theo Wolvecamp 1982 Atelier in Bozen Architekturaufträge in Südtirol 1993(ab) Kommunikationsausbildung. 1998-2001 Lyon 2.Atelier mit Galerie Hermes 2010 -bis dato Hauptwohnsitz und Atelier in Innsbruck Weitläufige A U S S T E L L U N G S-Präsenz 1976-2014 Verschiedene Beteiligungen an Gemeinschaftsausstellungen im „In“-und Ausland … Sinn gebend dafür : "ART-Basel“ (CH) - „Art-Innsbruck“ Kunstmesse (A) - SüdtirolKulturwochen Salzburg,Bregenz,Graz (A) -comebeck ltd.ca Homburg/Saar (D) - Panorama Alto Adige,Studio 6, Verona (Ita) – ect. 1996 - 2007 KUNST AM BAU A U S S T E L L U N G E N die Etappen-Wichtigsten: 1980 Dominikanergalerie, Bozen (die Erste) 1981 Galerie Academia, Salzburg (A) 1982 Galerie Contact (Kabinett) -Wien (A) 1984 Tiroler Kunstpavillon, Innsbruck (A) 1991 Galerie "il Sole", Bozen 1993 Galerie Maier, Innsbruck (A) 1993 Autorengalerie I, München (D) 1995 Palazzo Todeschi, Rovereto (ITA) 1997 -1998 Projekt Malkunst und Poesie „Quattro mani“ mit dem Schriftsteller Joseph Zoderer 1998 Ausstellung „I.R.Siéf-J.Zoderer“ Galerie Maier, Innsbruck (A) 1998 Museum Klausen (BZ) 2000 Jubiläumsausstellung Künstlerverband Südtirol / Alto Adige 2000 Galleria Leonardo (Ita) 2001(bis 2007) „Repräsentative“ Portrait-Aufträge 2002 Italienisches Generalkonsulat / Kulturinstitut München (D) 2004 Ausstellung „Moby Dick“ - Landesgalerie Prisma Bozen 2005-2008 Kunst am Bau 2009-2010 Abschieds Ausstellung Ita. - Ritten/Renon 2009 (Herbst) - Teilnahme an „Sammellust - Werke aus der Sammlung Finstral“ des Hans Oberrauch - Meran (Ita.) 2012 IGbildendekunst Galerie-Special edition-Hildegard Projekt / Wien (A) 2013 „Einstieg“ in Innsbruck : Trypticon für Alfa und Bild BoConcept für Cafe Lounge ART'Ibk 2013 2013–08.11 ARTroom'21 Innsbruck (A) 2014 - Juni - Triptychon für TILAK , Innsbruck 2014 - Oktober - Beitrag Kunststrasse Imst 2015 - branding "Yarnbombing Group Austria" 2015 - Mai , art-monopol , office-art_vienna , Wien (AT) Über meine Bild-Sprache und Kunst : Für mich – Maler - ist mein Malgrund wertvoll und somit wertvollste Inspiration, die zum Bildträger wird und ich verhalte mich geistig-seelisch ganz schwer neutral zu diesem Werkstoff. Je nach der Mischung der Ur-Substanzen ist die Grundierung heller oder dunkler, mehr transparent oder mehr opak, auf jeden Fall aber wird die Fläche atmosphärisch aufgeladen ... und es ist als würde dann, ich in die luftige Unendlichkeit hinein malen. Und das ist durchaus kein von malerischen Tatbeständen abgehobener Lyrismus, denn durch die unfassbar lichte und farbfrohe Aura dieses Bildträgers gewinnt die Malfläche eine unbestimmbare Tiefe, aus der die Farbe(n) nach vorn, auf mich “Betrachter“ zu, sich bewegen, abgelöst "vom Grund", auf dem sie schwebt. Die Art und Weise, wie ich dieses Material, mit dem ich diese „meine Kunst“ entstehen lasse, präpariere, lässt den Schluss zu, dass die sorgfältige Zubereitung der Bildfläche als entscheidendes Vorspiel zum eigentlichen Schaffensprozess aufzufassen ist. . . in dieser Phase baut sich eine Beziehung auf zwischen mir und der Arena meines unmittelbar bevorstehenden „Werk Gestaltens“. Das grundierte Feld verhält sich nicht neutral : durch die Tönungen liegt eine schwer bestimmbare Stimmung im Äther , die ich assoziativ einzukreisen versuche. Ich antworte auf die vage Andeutung eines Gefühlszustandes mit intensiven reinen aber tiefen Empfindungen. Wenn ich in dieser "Färbung“ (bzw. Farbe) drin bin, mische ich mich beim Malen nicht ein, komme nicht dazwischen, sondern folge nur meinen Empfindungen. Malerei aus Empfindung teilt sich direkt mit, ohne den Umweg über die Abbildung, was allerdings nicht heißt, dass dieser Art von Malerei die Wirklichkeit abhanden kommt. Kunst und mein Gelebtes reflektieren meine Welt-Erfahrung, und sie ist schon deshalb in irgendeiner Weise immer gefärbt von der Wirklichkeit. Auf leuchtenden , fast glühenden , warmen Tönen liegen die formalen Bild Zitate nicht unbedingt als „Erinnerung an unbeschwerte Tage , die Schwerpunkte nicht im Autobiografischen ; die Bildsprache markiert eher das Erreichen eines differenzierten Reflektionsniveaus , an dem ich - Maler - die Betrachter , auf möglichst direktem Wege , einlade teilzuhaben. Meine Bilder bzw.Werke trachten aufzufordern, an einem Diskurs über das menschliche Sein teilzunehmen , balancieren auf unwegsame Klippen , auch die der zwischenmenschlichen „Beziehungen“ , sowie die der Beziehung zum „Höheren“ - und die der „letzten“ großen Fragen. Diese tastende Annäherung an die Sinnfrage , welche zwischendurch aufblitzende Selbstironie nicht verleugnen will , sondern auslebt , soll die Bilder , in der Intention , um eine neue Dimension bereichern und ihnen Tiefe verleihen , meinen Code , meine Bildsyntax um mehrere Ebenen erweitern. Ein Text teilt sich den Raum mit kleinen Frauen und Männerfiguren , die wie Piktogramme auf die Bild-Träger-Fläche gesetzt sind. Diese „Figuren“ messen sich an dem alltäglichen Leben , an der Unendlichkeit und an der Fülle und Unendlichkeit des Göttlichen und sind in dieser Aufgabe letztendlich allein. Alles -wo auch immer- spielt sich auf der Ebene der Emotionen (sprich Gefühle) ab; da wird die Aussage und die Fassade und alles still und einfach und authentisch , um zu erkennen , dass der Weg für alle ein alleiniger (d.h. nicht unbedingt ein Einsamer) ist – der Weg mit seinen Widerständen ; die Widerstände die sinnlich , uns alle zum Weiter-Schreiten (oder auch kreativ Innehalten) treiben. Ivo Rossi Sief – am 25.01.2015 (ich danke hier auch Mag.Dr.Karin Dalla Torre) * * * * * * * * * * Links (aktuelle) : https://ivorossisief.wordpress.com/2015/07/03/granatapfel-loses-offenes-tagebuch/ https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief http://www.ivo-rossi-sief.at http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6429830-ausstellung-ivo-rossi-sief-artroom21-innsbruck http://www.art-monopol.at/new/index.php/hikashop-menu-for-brands-listing/category/37-ivo-rossi-sief https://www.youtube.com/watch?v=VW1MGKdXaU4 http://www.artfacts.net/de/kuenstler/ivo-rossi-sief-100885/profil.html https://www.linkedin.com/profile/view?trk=nav_responsive_tab_profile&id=281881938 https://www.facebook.com/ivo.rossisief http://kultur.tirol.at/de/beitrag/40842/das-unertraegliche-der-waelle%9C

Über mich

Als Kind wollte ich immer:

Lokomotivführer werden!

Heute ist alles, was ich will:

Lokomotivführer werden!

Wenn ich einmal groß bin, will ich:

Dass meine Träume wahr werden!

UND

„paroli bieten“ heißt für mich:

give me a ticket for... .. .

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Ivo Rossi Sief20.12.2015, 18:17
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