Hanna Silbermayr

Journalistin. Studium der Romanisitk und Politikwissenschaft mit den Schwerpunkten Lateinamerika, Migration und globale Ungleichheiten.

Über mich

Als Kind wollte ich immer:

Heute ist alles, was ich will:

Wenn ich einmal groß bin, will ich:

UND

„paroli bieten“ heißt für mich:

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11.10.2012

Analyse

Straffreiheit für Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Gegen den mexikanischen Ex-Präsidenten Zedillo wurde in den USA eine Klage wegen Menschenrechtsverbrechen eingebracht. Ihm wurde Immunität zugesichert. Eine zweifelhafte Entscheidung.


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07.10.2012

aus dem Sinn

Chávez' letzte Wahl

Seine Popularität, so sagt man, steige und falle mit den Erdölpreisen. Bisher hat der venezolanische Präsident Hugo Chávez keine einzige Wahl verloren. Dies könnte sich nun ändern.


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12.07.2012

aus dem Sinn

Wach auf Mexiko!

Mexiko hat gewählt. Der designierte Präsident Enrique Peña Nieto ist sich seines Sieges sicher. Doch der Protest der Straße ist laut und die Vergangenheit der Partei Peña Nietos erzählt nicht unbedingt die Geschichte einer weißen Weste.


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19.04.2012

Infografik

Weltweiter Waffenhandel

Weltweit wurden in den letzten zehn Jahren Waffen im Wert von insgesamt 251.764.000.000 US-Dollar exportiert.


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06.04.2012

Infografik

Die Kirche und das Geld

Wie finanziert sich eigentlich die Kirche? Ein Überblick zu Einnahmen und staatlichen Förderungen


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13.03.2012

Infografik

Migrationsrouten in die EU

Wie kommen irreguläre Migranten eigentlich nach Europa? Und wieviele sind es tatsächlich? Unsere Infografik gibt Aufschluss.


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13.03.2012

Reportage

Tiger im Wald

Nur 21 km trennen sie vom spanischen Festland. In der spanischen Exklave Ceuta kämpft eine Gruppe von irregulären Migranten jahrelang um die eigene Zukunft.


10.05.2012, 18:10

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Alles Idioten!

"Der eigentliche Grund für die globale Misere liegt nicht in der gestiegenen Biomasse des Menschen, sondern in der zu wenig genutzten Hirnmasse" - hört sich witzig an :-)

27.04.2012, 09:09

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Weltweiter Waffenhandel

Vielen Dank für den Hinweis! Da haben Sie wohl Recht. Ich habe mir über diese Problematik auch Gedanken gemacht, einerseits, weil das Handelsvolumen der Staaten unterschiedlich ist und andererseits, weil hier nur die offiziellen Zahlen aufscheinen, man im mexikanischen Drogenkrieg aber z.B. weiß, dass der Großteil der von den Drogenkartellen verwendeten Waffen aus den USA stammt. Hier stellt sich auch die Frage, ob man sich in einer Infografik nur auf Staaten bezieht oder auch auf Rebellengruppen o.ä. ein solcher Vergleich ist dann allerdings relativ schwierig anzustellen, da die Recherche-Zahlen stark variieren können und man eine Möglichkeit finden muss, diese in eine sinnvolle Relation zueinander zu stellen. Hier habe ich mit ganzen Zahlen gearbeitet, da ich vor allem die Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Staaten interessant finde und man hier sehr klar Allianzen erkennen kann (sehr stark bei Russland und China, aber auch USA und Südkorea).

09.04.2012, 23:52

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Die Kirche und das Geld

@Kilian: Danke für den Hinweis. In der Grafik sind die Bundesländer dargestellt, nicht die Grenzen der einzelnen Diözesen. Die Kirchenprovinzen decken sich mit den Bundesländern, darum wurden diese rot bzw. gelb eingefärbt. Die Herausarbeitung der Grenzen der Diözesen hätte die Grafik eventuell zu stark überladen.

23.03.2012, 23:36

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Asylanträge in Österreich

@Gerhard: Der Asylgerichtshof veröffentlicht Gerichtsbescheide zu den Asylverfahren. Da kann man vl. eine Ahnung davon bekommen, warum das Verhältnis negativer zu positiven Entscheiden so ungleich ist. Hier der Link: http://www.ris.bka.gv.at/AsylGH/

19.03.2012, 11:24

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Putin hat offenbar nichts gelernt, leider!

Danke für diese Informationen. Über die unzähligen Menschenrechtsverletzungen in Russland spricht man leider in Europa viel zu wenig.

07.03.2012, 21:41

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Räumt Burgkino!

Ich finde äußerst interessant, dass eine etablierte Journalistin wie Anneliese Rohrer in ihrem Gegenkommentar auf (scheinbare) journalistische Mängel eingeht, sich aber nicht wirklich mit der eigentlichen Kritik auseinandersetzt. Anstatt sich über unzureichende Recherche zu beschweren (wobei Frau Rohrer für ihren Antwortkommentar womöglich selbst nicht so gründlich recherchiert hat?), wäre es eher angebracht, sich mit dem tatsächlichen Inhalt des Kommentars auseinanderzusetzen. Anstatt diesem oberlehrerhaften Geschwafel von wegen 'irgendwann seid ihr auch groß und gute Journalisten', wäre es vielleicht besser, die von Werner Reisinger beobachtete Skurrilität der MutbürgerInnen-Treffen nachvollziehen zu versuchen? Das hätte zumindest ich von einer Anneliese Rohrer erwartet.